Patrick Bleuer
nimmt mit seiner Border Collie Hündin Hayley an der Agility-WM teil
Der traditionelle Sozialeinsatz der 3.-Kürsler der Kreisschule Untergäu fand heuer erstmals in der Region statt.
Hägendorf Statt ins Puschlav, auf den Simplon oder nach Mümliswil ging es für die Abschlussklassen der Kreisschule Untergäu (KSU) dieses Jahr im Rahmen eines Sozialeinsatzes in die Teufelsschlucht, ins Schlatt oder auf die Homberglücke. Nicht nur die Budgets der Einwohnergemeinden, sondern auch jenes des Zweckverbandes musste auf seinen Spielraum überprüft werden – und an der KSU war man sich rasch einig, dass der traditionelle Arbeitseinsatz in der zweitletzten Woche der obligatorischen Schulzeit genauso gut auch in der eigenen Wohnregion geleistet werden kann. Mit dem Forstrevier Untergäu und seinem engagierten Betriebsleiter Jürg Hunziker wurde der ideale Partner für diese Projektwoche gefunden und es durften äusserst vielfältige Einsätze geleistet werden: An einem Arbeitsplatz stellten die Schülerinnen und Schüler abrutschende Wanderwege instand, an anderen Standorten ging es Neophyten an die Wurzel und im Werkhof des Forstreviers wurde allerlei erledigt, das im hektischen Forstalltag liegen geblieben war. Ein sinnvoller Einsatz mit bleibendem Wert, der im Jahr 2026 hoffentlich wiederholt werden darf!
Nico Zila
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